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| ÜBER MICH |
Ich wurde 1980 in Graz geboren und lebe nun mit meinen 6 Hunden, meiner Bartagame und einigen Fischen in der Nähe von Leibnitz in der Südsteiermark.
Meine Liebe zu Tieren erwachte schon früh. Seit ich denken kann bin ich immer von Tieren umgeben. Auch der wissenschaftliche Hintergrund hat mich schon immer fasziniert und so las ich schon als Kind alles über Tiere, was mir in die Finger kam. In der Volksschule zog ich mutterlose Enten a la Konrad Lorenz auf, züchtete in der Unterstufe Farbmäuse nach den Mendlschen Gesetzen und war prinzipiell an keinem Tier vorbei zu bringen, egal ob Schnecke, Kröte, Hund oder Pferd.
So war auch schon immer klar, dass Tiere auch mein berufliches Leben dominieren sollten.
Aber eines stand fest: Tierärztin wollte ich nicht werden, denn als solche hat man nicht die Zeit, sich intensiv mit seinen Patienten zu beschäftigen. Ich wollte mit Tieren und Menschen zusammen arbeiten. Durch die Arbeit mit meinen eigenen Hunden begann ich, mich für neue Wege in der Hundeerziehung zu interessieren und kam so auch erstmals mit der Tier-Verhaltenstherapie in Kontakt.
Seit 2001 studiere ich Biologie mit Schwerpunkt Verhalten an der Karl-Franzens Universität Graz. Da bei diesem Studium das Verhalten von Haustieren leider zu kurz kommt, habe ich mich entschlossen zusätzlich den Lehrgang Tierpsychologie für Hunde, Katzen und Pferde beim ATN Institut zu belegen, welchen ich im Sommer 2007 erfolgreich abgeschlossen habe.
Meine größten Lehrmeister waren aber immer schon meine eigenen Tiere! Aufgewachsen bin ich mit zahlreichen verschiedenen Haustieren, für die ich schon früh selbst Verantwortung übernommen habe.
Unsere ersten Hunde waren Akitas. Allgemein als schwierig geltend, hatten wir mit ihnen nie große Probleme. Vor diese stellte mich dann mein „Patenhund“, der Berger Picard meines Onkels. Dieser Hund war durch nichts zu motivieren und jeder Hundetrainer biss sich an ihm die Zähne aus. Durch viel Rumprobieren und Studium sämtlicher Literatur gelang es mir schließlich, einen Draht zu ihm aufzubauen.
Alles um bald vor meiner nächsten Lebensaufgabe zu stehen: dem Thai Ridgeback Dog. Ein typischer Urhund mit all den Problemen, die das mit sich bringt.
Im Moment besitze ich selbst eine Bartagame, ein Aquarium, sowie zwei Akitas, drei Thai Ridgebacks, einen Norwegischen Lundehund und in Co-Besitz einen Xoloitzcuintle und züchte diese Rassen auch unter der Schirmherrschaft des ÖKV.
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Sie war unser erster Hund überhaupt und kam zu uns als ich 11 war. Das wir zum damaligen Zeitpunkt einen Akita in Österreich fanden, war großes Glück und so kam ich schon früh mit seltenen Rassen & dem Ausstellungs- und Zuchtwesen in Kontakt. Sie war der Inbegriff eines Akitas: sehr würdevoll und stolz mit ihrem eigenen Kopf. Schon damals war für uns klar, dass wir mit einem solchen Hund keine Hundeschule besuchen wollten, wo im militärischen Stil gearbeitet wird. Wir erzogen sie selbst und hatten nie große Probleme mit ihr. Fast 14jährig verstarb sie ebenso würdevoll nach kurzem Leiden. |
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Tamami’s erste und einzige Tochter durfte ich behalten: Mein erster eigener Hund, der immer einen speziellen Platz in meinem Herzen haben wird! Sie wurde zu meinem Versuchkaninchen für neue Ausbildungsmethoden. Im Alter von 5 Jahren habe ich sie auf Clickertraining umgestellt und ihre gesamte Ausbildung neu aufgerollt. Ein Akita kann tatsächlich freudig arbeiten ;-) Sie hat ein gutes Grundgehorsam und ich mache mit ihr schon seit 2001 Dog Dance. |
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Statt des ruhigen, mitunter reservierten Charakters, den ich von Akitas gewöhnt bin, habe ich mir mit O-Ren ein Energiebündel sondergleichen ins Haus geholt. Mit ihrer Ausbildung stehen wir noch ganz am Anfang. Sie wird ausschließlich geclickert. |
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Er ist der Hund meines Onkels, bei dem ich von der Planung über die Anschaffung bis jetzt stets life dabei war. Nachdem einige Hundetrainer an ihm verzweifelt sind wurde mir als Expertin in unserer Familie das Training mit ihm überlassen. Das Problem mit ihm, war die richtige Motivation zu finden. So habe ich viel von ihm gelernt von der Kreativität was die Belohnung angeht bis hin zum Akzeptieren rassetypischer Unterschiede. |
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Sunee stellte mich als typischer Urhund vor ganz neue Herausforderungen in der Hundehaltung und –erziehung. Da wir für die Zuchtzulassung eine BgH A brauchten, war es Zeit sich nach einer guten Hundeschule umzusehen. Schließlich fanden wir doch eine, wo ich mit ihr den Junghunde-, den BgH 1-, einen Agility- u. einen Fährtenkurs besuchte. Wir absolvierten die BgH A mit 90 Punkten und arbeiten nach wie vor in den Bereichen Unterordnung, Dog Dance & Fährte. |
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Er ist hier geboren als Sunee’s erster und bisher einziger Sohn. Um auch einmal die Erfahrung zu machen, einen Rüden im Haus zu haben, habe ich mich entschlossen ihn zu behalten. Er wurde natürlich von Klein auf geclickert und zeigt im Gegensatz zu seiner Mutter einen großen Arbeitswillen. Im täglichen Leben legt er jedoch einen Dickkopf an den Tag, den ich bei den Mädels nie erlebt habe. Eine spannende Aufgabe, die mir (meistens) sehr viel Spaß macht . |
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Amasindra stammt ebenfalls aus meinem Thai Ridgeback A-Wurf, war jedoch bereits verkauft. Im Januar 2009 im Alter von fast 2 Jahren holte ich sie zurück, da ihre Besitzer diverse Probleme mit ihr hatten. Sie neigte zu angstbedingter Aggression gegenüber Menschen und Artgenossen. Derzeit ist es eine wunderschöne Aufgabe, sie wieder ins Rudel zu integrieren und zu sehen, dass sie nicht vergessen hat, dass sie mir ihr 100%iges Vertrauen schenken kann. |
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Sie ist mein erster Hund mit dem ich ausschließlich mit dem Clicker und der Methode des Shapings arbeite, womit wir sehr gute Erfolge erzielen. Mit ihr habe ich auch diverse Kurse in verschiedenen Hundeschulen belegt und die BgH A Prüfung abgelegt. Nun soll sie ersteinmal Mama werden. |
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Andorra ist mein Teilzeit-Hund. Sie lebt in Co-Besitz bei einer Freundin in Wien, da eine Xolo-Hündin schon lange mein Traum war, jedoch 3 gleich alte Hunde auch mir zuviel auf einmal gewesen wären ;-) Ich stelle sie aus und sie ist auch immer mal wieder Urlaubsgast. |
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Mit Abdullah bin ich aufgewachsen. Bevor wir einen Hund bekamen, versuchte ich als Kind stets ihm irgendwelche Tricks beizubringen, was aber leider meist scheiterte ;-)
Im Alter entwickelte er einige Verhaltensprobleme (insbesondere Unsauberkeit in der Wohnung), für die mein Studium nun leider zu spät kam. Es hilft mir aber im Nachhinein zu verstehen, wie das Leben mit einer Problemkatze sein kann.
Nichtsdestotrotz bleibt er mir als eines unserer ersten Haustiere überhaupt stets in positiver Erinnerung! |
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Er kam als Findelkind im Alter von 8 Wochen zu uns und lebt noch bei meinen Eltern. Dient mir aber stets als Versuchskaninchen für Therapie-Ansätze, da auch er es faustdick hinter den Ohren hat ;-) |
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Darüber hinaus hatte ich im Laufe der Jahre zahlreiche andere Tiere, durch die ich sehr viele Erfahrungen sammeln konnte und mit denen ich mich auch immer wieder im Training und in der Zucht versucht habe. Sie alle extra zu erwähnen würde zu weit führen, im wesentlichen waren es: Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Zwerghamster, Farbmäuse, verschiedene Sittiche, Beos und andere Vögel, Enten, Schildkröten, meine Bartagame, Molche, Kröten, Frösche und Fische.
Auch mit Pferden habe ich Erfahrungen in den Bereichen Reiten, Haltung, Pflege, Zucht, Ausstellungen usw. möchte diese jedoch noch vertiefen, bevor ich auch für Pferden Verhaltensberatung anbiete. |
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